JÜDISCHE GRONINGEN
AGENDA

Geschichten über Judentum und Juden in Groningen
Wussten Sie, dass Juden seit mehr als vier Jahrhunderten in Groningen leben? Die Ausstellung führt Sie in die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Groningen bis heute ein. Über Unternehmer und Lehrer, über Armenfürsorge und Superstars. Sie erfahren auch etwas über die jüdische Religion und die Bedeutung der Feiertage. Und das alles in der farbenfrohen Stadt Groningen!

11.-14. Dezember | Kunstmesse
Richard ter Borg, Peter ter Braak, Klinkhamer Antiques
Kurz vor den Feiertagen präsentieren die Groninger Galeristen Richard ter Borg , Peter ter Braak und die Gebrüder Veenstra von Klinkhamer Antiek eine breite und abwechslungsreiche Auswahl an Kunst in der Synagoge. Sie werden Keramiken, Aquarelle, Ölgemälde, Stiche und mehr sehen!
Während der Ausstellungstage ist die Synagoge von 12:00 bis 17:00 Uhr bei freiem Eintritt für die Öffentlichkeit zugänglich. Ab 13:00 Uhr finden stündlich, außer samstags, Führungen durch die Synagoge statt.

Das jüdische Viertel aus der Sicht von Nico Rost | Spaziergang
Die Freunde meines Vaters – Themenführung
1956 veröffentlichte der Groninger Journalist, Autor und ehemalige Widerstandskämpfer Nico Rost ein bewegendes Buch, in dem er seine Erinnerungen an das ehemalige jüdische Viertel Groningens schilderte. „De vrienden van m'n vader“ bietet eine persönliche Perspektive auf das verschwundene jüdische Viertel Groningens.
Im Rahmen einer Sonderführung begleitet Sie unser Guide durch die Folkingestraat und nutzt dabei das Buch „De vrienden van m'n vader“ als Leitfaden für diese thematische Tour.
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18. Januar | 15:00 Uhr | Tag des Judentums
Glaube im Gefängnis aus jüdischer und katholischer Perspektive
Der jüdische Gefängnisseelsorger David Gaillard und sein römisch-katholischer Kollege Wim Timmer werden heute Nachmittag in der Synagoge von Groningen im Rahmen einer Studienveranstaltung über ihre Arbeit sprechen und sich dabei auf das Thema „Begegnung“ konzentrieren. Der nationale Tag des Judentums ist eine Initiative der römisch-katholischen Kirche und soll zur Reflexion über das Verhältnis zwischen Christentum und Judentum anregen.
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich
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25. Januar | Holocaust-Gedenktag
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Weitere Informationen folgen in Kürze.

7. Februar | 20 Uhr | NBC-Konzert | The Venusian Stove
In diesem Programm geht es nicht um „wir lieben einander so sehr“, sondern um die Sinnlichkeit der Liebe: fühlen, sehen, riechen, hören und schmecken!
Ist Bachs Musik zu zahm? Nicht, wenn man den Text ändert! Die Librettistin Alice Zwolschen interpretiert Bachs Kaffeekantate als sinnliche Cava-Kantate neu, die von Akkordeon und Cello schwungvoll begleitet wird. Außerdem gibt es eine Weltpremiere: René Veen komponierte „Der Ofen der Venus“, ein Werk mit drei aphrodisierenden Rezepten. All das wird mit gewagten Liedern wie Thomas Morleys „Der Dildo“ kombiniert.
Lied und Jacob Obrechts Meiskin es u cutkin ru aus dem 15. Jahrhundert — Texte, die Ihre Ohren auch heute noch zum Leuchten bringen werden!

